Praktikum bei einem der Global Player der Sportartikelhersteller

Autorin: Sandra Schulze || Datum: 07.05.2018

Philipp Weckerlein studiert im 6. Semester Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Unternehmensführung / Marketing. Sein Praktikum absolviert er bei einem der Global Player der Sportmarken.

Wie die Bewerbung abgelaufen ist und was seine ersten Eindrücke sind, schildert er uns in seinem Bericht.

Die ersten Eindrücke aus dem Praktikum bei Adidas

Durch meine langjährige Affinität zu Street- und Sportswear, war es schon immer ein Wunsch einmal die Möglichkeit zu haben einen tieferen Einblick in die Welt eines solchen Konzerns zu erhalten. Mich haben besonders die generellen Strukturen und Abläufe innerhalb des Unternehmens sowie die Arbeitsabläufe in den einzelnen Abteilungen interessiert.

Mein Studienschwerpunkt im Bereich Marketing machte mir die Auswahl meines potenziellen Aufgabenbereichs relativ einfach und so bewarb ich mich Ende des vergangenen Jahres auf einige Stellen im Bereich Marketing und Sales.

Im Dezember hatte ich dann das Glück, zu einem Bewerbungsgespräch bei Adidas in Herzogenaurach eingeladen zu werden. Ich hatte dort ein Interview in der Abteilung „retail marketing activation“. Hier musste ich neben dem Bewerbungsgespräch auch eine Case Study bearbeiten.

Meine Aufgabe war es in 15 Minuten, mit einem Marketing Budget von 10.000 €, eine Marketingstrategie zu entwickeln, um die KPIs zu verbessern. Weiterhin sollte ich mir einige Aktivierungsmöglichkeiten überlegen. Diese Aufgabe konnte ich, dank meines in der Hochschule erlernten Wissens, relativ schnell und einfach erfüllen.

Am 01. März hatte ich dann meine „on boarding day“. Hier wurden mir und knapp 200 weiteren Praktikanten die Unternehmensgeschichte sowie verschiedene Unternehmensabläufe nähergebracht.

Am nächsten Tag lernte ich dann meine Abteilung kennen und wurde in der folgenden Woche, von meinem Vorgänger, in meine Aufgabenbereiche eingewiesen.

Seitdem habe ich die Aufgabe mich um die Umsetzung von Kampagnen in den eigenen Stores in Deutschland, Österreich, Schweiz zu kümmern. Worunter auch verschiedene Instore Events fallen, welche eine enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ansprechpartnern vor Ort erfordert.

– THROUGH SPORT, WE HAVE THE POWER TO CHANGE LIVES –

Mein Fazit bis hierher ist überaus positiv – vor allem die Tatsache meine Arbeit, welche ich im Backoffice ausführe, dann auch tatsächlich in umgesetzter Form in den Stores zu sehen motiviert mich und spornt mich an. Und es vereinfacht mir natürlich auch, die Unternehmensabläufe besser nachvollziehen zu können.

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