Auf Stippvisite in Antwerpen – zwischen Fremdsprachen, Kulturvielfalt, Fritten & Waffeln!

Autorin: Lisa Rolle || Datum: 19.06.2018

 
Lisa Rolle, Autorin unseres Blogs, hat sich mit Frau Prof. Dr. Marx, nach ihrem Besuch in Antwerpen, getroffen und sich erkundigt, wie ihre Eindrücke von der Partnerhochschule sind und wie es den Studenten im Auslandssemester bisher ergangen ist.

Sie waren kürzlich in Antwerpen – Was war das Ziel Ihrer Reise?

Ich habe am 17.Mai 2018 die Karel de Grote-Hochschule besucht. Anlass meines Besuches waren zwei Studenten unseres Fachbereiches, die derzeit ihr Auslandssemester an der Hochschule absolvieren.

Christopher Hanke (6.Semester BWL) und Hannes Brandtstäter (4. Semester BWL) befinden sich seit Januar 2018 in Antwerpen. Ihr Aufenthalt dauert noch bis Mitte Juni 2018 an. Gleichzeitig habe ich meinen Besuch dazu genutzt, um mit Frau Rybels, der Verantwortlichen für die Partnerschulen, Kontakt aufzunehmen.

Was waren Ihre Eindrücke von der Hochschule?

Dank der beiden Studenten habe ich mir einen guten Überblick über die Hochschule verschaffen können und ihr Umfeld kennenlernen können. Die Hochschule ist zentral gelegen und befindet sich nur zwanzig Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Vom Gebäude her gleicht sie der HoMe. Sie ist sehr modern ausgestattet und verfügt über eine helle und einladende Atmosphäre. Alle Studierenden aus dem Ausland werden im Klassenverband zusammen unterrichtet und bekommen somit nicht nur den Einblick in die belgische Kultur, sondern haben hier auch viele weitere Berührungspunkte mit verschiedensten Nationalitäten. Aktuell sind u.a. Studenten aus Finnland, Australien, Frankreich, Spanien, Irland und Deutschland an der Hochschule.

Die Ansprüche an die Studierenden sind hoch; es wird eine hohe Motivation und Lernbereitschaft verlangt.

Wem können Sie ein Studium in Antwerpen denn empfehlen?

Empfehlen kann ich das Studium jedem, der zielstrebig studiert und gut organisiert ist. Die Lehrsprache ist Englisch, somit sollten gute Englischkenntnisse und ein grundlegendes Interesse an Fremdsprachen vorhanden sein. Alle Hausarbeiten, Klausuren und Projekte müssen in Englisch absolviert werden.

Doch durch die kleinen Gruppen von ca. 30 Personen fällt das Verständnis der Sprache leicht und man muss kein Sprachgenie sein, um nach Antwerpen gehen zu können.

Weiterhin hat man die Möglichkeit auch weitere Sprachen im Alltag zu erlernen – beispielsweise Flämisch.

Durch die Nähe zu Deutschland kann man seine Familie und Freunde schnell besuchen – man kann also ganz ohne Heimweh Auslandserfahrungen sammeln.

Auch für die Freizeitgestaltung ist hier einiges geboten. An jedem Donnerstagabend beispielsweise haben alle Clubs freien Eintritt. So kann man auch im Ausland sein Studentenleben genießen.

Und wer auf Fritten und Waffeln steht ist in Belgien sowieso genau richtig, denn die schmecken hier besonders gut!!!

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