Von Anfang an gut Betreut – Unsere Mentoren!

Redaktion: Sandra Schulze || Datum: 04.12.2018

Anita studiert im 5. Semester BWL an unserem Fachbereich. Warum sie sich im Mentorenprogramm der HoMe engagiert und was aus ihrer Sicht der Vorteil des Programms ist, hat sie uns in einem Interview erzählt.

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Wie bist Du an die HoMe gekommen?

“Ich habe 2016 mein Abitur gemacht und studiere seit dem Wintersemester 2016/17 an der HoMe Betriebswirtschaftslehre. Mittlerweile bin ich 21 Jahre alt und im 5. Semester mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen.

Eine „kleine“, familiäre Umgebung mit einem engen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten war mir für mein Studium sehr wichtig und diese Bedingungen erfüllt die HoMe voll und ganz.

Schon in der Schule habe ich mich sehr für Mathe und allem was dazugehört interessiert. In den späteren Jahren kam dann auch noch die Wirtschaft hinzu. Somit ist BWL mit Schwerpunkt Rechnungswesen/Controlling für mich der perfekte Studiengang.”

Wie bist Du denn zum Mentorenprogramm gekommen?

“Im ersten Semester habe ich, wie die meisten Erstis, als Mentee am Mentorenprogramm teilgenommen und wurde von einer Mentorin in meinen ersten Wochen an der HoMe betreut.

So hab ich dann auch davon erfahren, dass sich jeder interessierte Student ab dem 3. Semester als Mentor/in bewerben kann. Eine Freundin hat eine gemeinsame Teilnahme vorgeschlagen und so schrieb ich in den Semesterferien eine E-Mail an Sarah Gaidecki, die Verantwortliche des Mentorenprogramms, mit einem kurzen Anschreiben und meinem Lebenslauf.

Im September hatten wir dann eine Einführungsveranstaltung und eine Schulung, zu den Dingen, welche man als Mentor/in wissen und beachten sollte. Hierbei wurde uns auch noch einmal aufgezeigt, welche Möglichkeiten das Programm bietet und welche Perspektiven den Mentees offenstehen.

Ab diesem Zeitpunkt, ist man dann Mentor/in. :)

Warum engagierst Du Dich als Mentorin an der HoMe?

“Ich freue mich, dass ich neuen Studenten den Einstieg in das Studium erleichtern kann, denn es ist eine ziemliche Umstellung, wenn man von der Schule kommt oder vorher gearbeitet hat.

Ebenso lernt man viele neue Leute kennen, nicht nur Erstis, sondern auch die Mentoren der anderen Fachbereiche und Studiengänge, so kann man eben auch sein Netzwerk erweitern und von den Erfahrungen der anderen partizipieren.”

Was sind Deiner Meinung nach die Vorteile des Programms?

“Als Erstsemester ist man oft noch orientierungslos, was Stundenplan, Räume oder auch die verschiedenen Plattformen (HoMe-Portal, Ilias etc) angeht. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich bei Fragen und Problemen lieber erst einmal an einen erfahreneren Studenten wendet, als einen Dozenten. Ganz einfach auch aus dem Grund, da man sich auf „Augenhöhe“ befindet und sich somit mehr traut zu fragen.

Aus Mentorensicht sind die bereits genannten Dinge, wie neue Leute kennenlernen und das persönliche Netzwerk zu erweitern sehr viel wert. Zudem gibt es am Ende des Programms (Ende Wintersemester) ein Zertifikat, welches auch immer gut in der Bewerbung aussieht. Und für den Job gibt es auch eine kleine Vergütung. :)

Was genau sind denn Deine Aufgaben als Mentorin?

“In der Erstiwoche haben wir die neuen Studenten bei verschiedenen Workshops und Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem Ersti-Café oder den Einführungsveranstaltungen, begleitet. Grundsätzlich ermöglicht der Job eine freie Zeiteinteilung, sodass man jederzeit für die Fragen der Erstis zur Verfügung stehen kann, sei es in der Whatsapp-Gruppe oder auch persönlich. Bei Problemen versuchen wir Lösungen zu finden oder leiten diese an die entsprechenden Stellen weiter.

Wir Mentoren organisieren Veranstaltungen oder Ausflüge. Aktuell sind wieder eine Weihnachtsfeier sowie Besuche auf den Weihnachtsmärkten in Merseburg, Halle und Leipzig geplant. Auf Wunsch organisieren wir auch gern, bspw. in Zusammenarbeit mit unserem Fachschaftsrat, Besuche in Unternehmen oder andere Exkursionen.”

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